Sie sehen sie täglich. Gleichgültig, ob Sie über die ausgebaute Autobahn A10 fahren oder durch ein energieeffizientes Neubauviertel in Rijswijk, die charakteristischen grün-gelben Fahrzeuge von Dura Vermeer sind nicht zu übersehen. Das mehr als 160 Jahre alte Bauunternehmen mit über 2600 Mitarbeitern ist eines der großen Bauunternehmen in der niederländischen Top 10 der Branche. Tätigkeitsbereiche des Unternehmens sind Wohnungs- und Industriebau und Infrastruktur. Innerhalb des Bausektors gilt es als innovativ und nachhaltig. Tag und Nacht sind die Mitarbeiter von Dura Vermeer damit beschäftigt, Wohnen, Arbeiten und Mobilität in unserem Land immer weiter zu verbessern. Für Fahrzeuge, Ausrüstung und Material, die alle bei den Projekten von Dura Vermeer zum Einsatz kommen, verfügt das Bauunternehmen über einen eigenen Materialdienst. Der Begriff Material variiert hierbei von Bauzäunen, Bauaufzügen, Bauwagen und Turmkränen bis hin zu LKWs, Asphaltmaschinen, Spritzwagen und Servicebussen. Das Sortiment besteht aus ungefähr 9000 einzelnen Objekten. Es ist nicht einfach, dies für die Projekte gut und effizient zu organisieren. Die Lösungen von GPS-Buddy tragen dazu bei, alles in die richtigen Bahnen zu lenken.

Einfacher Bestellprozess

Marco Tieleman, Niederlassungsmanager bei Dura Vermeer, erzählt, wie seine Mitarbeiter, unter anderem mit den Lösungen von GPS-Buddy, den täglichen Betrieb bewältigen. “Alle Baustellen, mit denen wir als Unternehmen beauftragt sind, bestellen ihr Material bei uns. Ganz einfach gesagt bedeutet dies in der Praxis, dass Bauführer auf einem Webportal einloggen und dort bestellen, was sie brauchen. Material ist übrigens ein sehr breiter Begriff, bei uns bedeutet es alles von Kaffee bis Unterbringung und von Schubkarre bis Kran.” Diese Diversität an Material sorgt dafür, dass Dura Vermeer verschiedene Arten der Kostenweitergabe benutzt. Verbrauchsartikel, wie z. B. Mauermörtel und Kaltasphalt, werden als Artikel verkauft. Die Kosten für Gebrauchsgegenstände, wie z. B. Schubkarren, werden auf der Grundlage von “Kauf und Rückkauf” weitergegeben. Es gibt noch eine dritte Kategorie, Mittel und Material, diese werden vermietet.

GPS-Buddy Referentiecase Dura Vermeer
GPS-Buddy referentiecase Dura Vermeer

Übersicht und Einblick

“Für die größeren Gegenstände, die vermietet werden, wie Servicebusse und LKWs, verwenden wir die Lösungen von GPS-Buddy. Die Anwendungen sind breit gefächert, von der Registration der Betriebsstunden über die Kontrolle der Kundenaufträge bis hin zur schnellen Reaktion auf eine Störung oder einen Defekt. Die Registration der Betriebsstunden ist wesentlich, weil diese auch mit der Wartung verknüpft ist. Auch für die Kontrolle der Kundenaufträge verwenden wir GPS-Buddy. Wenn wir bestimmte Maschinen an eine Baustelle vermieten, und es wird uns mitgeteilt, dass eine Maschine an einem bestimmten Tag nicht benutzt wird, aktivieren wir für diese Maschine an diesem Tag den Parkmodus. Durch die Verwendung eines I/O-Berichts in GPS-Buddy können wir sehen, ob die Maschine tatsächlich nicht benutzt wurde.”

Sollte eine Maschine an einer Baustelle stehen und überprüft werden müssen, sehen die Mitarbeiter des Materialdienstes den Standort der Maschine in Realtime in der Studio-/Internetumgebung oder in der Planungsapp. Die Mitarbeiter des Servicedienstes oder der Prüfstelle können sich dann direkt zum aktuellen Standort begeben. Dadurch wird sehr effizient gearbeitet und die Zeit, die eine Maschine stillsteht, wird auf ein Minimum reduziert. Sollte eine Maschine unverhofft defekt sein, kann die sich am nächsten befindliche Ersatzmaschine rasch lokalisiert werden. Dies sind wesentliche Informationen, die dafür sorgen, dass bei einem Bauprojekt keine Verzögerungen auftreten.

Dura Vermeer_kaartscherm GPS-Buddy

Nachhaltig

Zusätzlich zu all diesen Möglichkeiten zur Verhinderung von Maschinenstillstand und raschem Eingreifen in Notfällen bieten die Lösungen von GPS-Buddy noch einen weiteren Vorteil. Um sich für Projekte einschreiben zu können, ist es wichtig zu veranschaulichen, welchen Einfluss eine Baustelle auf Mensch und Umgebung hat. Außerdem wird bei Anfragen für Ausschreibungen immer öfter gefragt, welche Mittel angewendet werden und welches Material verwendet wird, so dass z. B. der CO2-Ausstoß so weit wie möglich eingeschränkt werden kann. Außer einer deutlichen Übersicht des Materials, das verwendet wird, und den aktuellen Entfernungen zu einer Baustelle ist es sogar möglich, die Fahrdaten jedes Fahrzeugs, das auf eine Baustelle kommt, über die mobilen GPS-Buddy-Systeme zu verwalten. Auf diese Weise werden alle Daten, die den CO2-Ausstoß beeinflussen, einfach, klar und übersichtlich dargestellt.