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Toon
Schleifmaschinenverfolgungssystem bis zum Lastwagen

'Man darf sich nicht vorstellen, dass ein Container verloren geht'

Die Verwaltung ist vielleicht die unbeliebteste Arbeit eines jeden Unternehmers. Gleichzeitig ist es einer der wichtigsten Teile. Denken Sie an eine genaue Fahrtenbuchführung oder wissen Sie genau, wo sich Ihr Material befindet. Lösungen wie die von GPS-Buddy erleichtern die Arbeit und reduzieren den Verwaltungsaufwand. Unternehmer Toon van der Linden setzt es immer mehr ein.

Fehlerfreie Registrierung

Van der Linden arbeitet seit fast zehn Jahren mit GPS-Buddy. Vor dieser Zeit mussten wir den digitalen Tachographen manuell mit einem Gerät auslesen. Dafür müssen die Autos nach Hause kommen. Früher oder später geht das schief. Das Gleiche gilt für die Fahrerregistrierung. "Da jetzt alles automatisch über ein Portal läuft, brauchst du dich nicht darum zu kümmern und weißt, dass es gut gemacht wird." Ein weiterer Vorteil für Toon ist, dass jetzt mit einem Portal im Büro gearbeitet wird.

CANBus auslesen

Die XT4-Tracking-Einheit ist das Herzstück des Systems und bietet viele verschiedene Möglichkeiten, Kunden zu unterstützen. Dies liegt daran, dass das System vollständig nach den Wünschen des Kunden konfiguriert wird. Sie können unter anderem zwischen CANBus- und Tacho-Kopplung, CO2, Maschinenbetriebsstunden, Planung und vielem mehr wählen. Es handelt sich um ein vollständig modulares System. "Das Schöne an dem System ist", sagt van der Linden, "dass Sie es für immer mehr Dinge anwenden können". Das, was wir am intensivsten nutzen, ist die Tacho- und CANBus-Kopplung in den Lastwagen. Diese sind für die Kilometer- und Fahrzeitenerfassung erforderlich, erfassen jedoch auch das Fahrverhalten und den Kraftstoffverbrauch. "Es wird immer wichtiger, die CO2-Emissionen in Ihrem Unternehmen zu betrachten. Denken Sie nur an die CO2-Performance-Leiter. Auf diese Weise haben wir das perfekt im Blick."

Gewöhnung

Einer der Büromitarbeiter öffnete das GPS-Buddy-Portal. Auf der Karte bewegten sich langsam blaue Punkte. "Das sind die Fahrzeuge, die gerade unterwegs sind. Wenn ein Fahrzeug oft oder lange am Straßenrand steht, ruft man trotzdem an, um zu erfahren, was los ist. Wir sehen, was die Mitarbeiter leisten und wie lange sie für die Arbeit brauchen. Ich verstehe die Sensibilität, aber gleichzeitig ist es im besten Interesse unseres Unternehmens. Wenn wir effizient arbeiten können, dann profitieren auch die Mitarbeiter davon. Ein solches Tracking-System ist undenkbar, das ist jedem hier klar. Auch für die Fahrer gibt es Vorteile. Früher musste man oft anrufen, um herauszufinden, wo ein Auto steht und ob die Arbeit beendet ist. Jetzt kann ich das auf einen Blick sehen. Wir haben Vereinbarungen mit Kunden, in denen wir versprechen, einen Behälter innerhalb von ein oder zwei Stunden zu wechseln. Dank des Tracking-Systems kann ich sehen, welches Fahrzeug dem Be- und Entladeort am nächsten ist. Man kann besser planen und effizienter arbeiten.

"Seit wir mit dem System arbeiten, gehen die Mitarbeiter bewusster mit dem Material um und die Produktivität hat sich verbessert."

Geräte markieren

Das Portal enthält auch Punkte, die sich nicht bewegen. Das sind die so genannten RFID-Tags, das neueste Produkt von GPS-Buddy. Van der Linden ist gerade dabei, diese an seinen Geräten anzubringen. Dabei geht es vor allem um Containerbehälter, von denen das Unternehmen Dutzende gemietet hat. "Das erspart uns eine Menge Sucharbeit, um herauszufinden, wo genau sich der Container befindet", weiß Toon aus Erfahrung. "Außerdem hilft es, Diebstähle zu verhindern. Man sollte nicht daran denken, dass ein Container verloren geht. Das kostet uns Tausende von Euro." Der etwa 10 mal 3 Zentimeter große Tag kann unauffällig in oder an einem Gegenstand angebracht werden. Die eingebaute Batterie hat eine garantierte Lebensdauer von acht Jahren.

"Es spart so viele Verwaltungsstunden, verhindert Fehler und sorgt für eine eindeutige Registrierung. Allein aus diesem Grund denke ich, dass es einen Mehrwert hat."

Nur der erste Schritt

Die Einheiten in unseren Lastwagen wurden kürzlich durch neue 4G-Modelle ersetzt. Dies hat alles mit der Abschaltung des 2G-Netzwerks zu tun. Leider notwendig, aber so sind wir für die Zukunft gerüstet. Wir sehen dies nur als ersten Schritt und sind gespannt auf die nächste Möglichkeit - wir haben gerade über 'intelligente Ampeln' gesprochen, die beim Annähern eines Lastwagens auf Grün schalten, um den Verkehrsfluss zu verbessern, Kraftstoff und somit CO2 zu sparen.

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