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Sturm digitalisiert Gerätemanagement mit Flowter von GPS-Buddy

Auf einer Baustelle dreht sich alles um Timing. Maschinen müssen verfügbar sein, wenn sie gebraucht werden, LKWs fahren kontinuierlich zwischen Projekten und Teams arbeiten oft gleichzeitig an mehreren Standorten. Für Sturm, tätig in der Infrastruktur in Noord-Holland, bedeutet das, dass ein gutes Gerätemanagement entscheidend ist. Nicht nur um zu wissen, wo Maschinen stehen, sondern vor allem um zu verstehen, wie sie genutzt werden und wo Effizienz zu gewinnen ist.

Um diesen Einblick zu erhalten, digitalisiert Sturm gemeinsam mit GPS-Buddy die Verwaltung von Fahrzeugen, Maschinen und Geräten. Im Flowter-Platform werden alle Informationen zusammengeführt: von Fahrten und Standorten bis hin zu Betriebsstunden und Kraftstoffverbrauch. Dadurch entsteht ein digitaler Überblick über den gesamten Betrieb.

GPS Buddy  29

Von der Fahrterfassung zum datengesteuerten Gerätemanagement

Die Zusammenarbeit zwischen Sturm und GPS-Buddy begann mit einer praktischen Frage: einem zuverlässigen Weg, die Fahrterfassung für Fahrzeuge automatisch zu erfassen. Mit GPS-Tracking und automatischer Fahrterfassung in Flowter wurde die Verwaltung direkt einfacher und es entstand ein Echtzeit-Einblick in den Standort der Fahrzeuge.

Schnell stellte sich heraus, dass dieselbe Technologie auch für Maschinen und Geräte auf Projekten wertvoll ist. Indem immer mehr Assets an die Plattform angebunden wurden, wuchs Flowter zu einem zentralen System heran, in dem Planer und Ausführende direkt sehen können, wo sich Geräte befinden und wie sie eingesetzt werden.

Für Sturm bedeutet das, dass sie weniger abhängig von Telefonaten oder manuellen Übersichten sind. In einer einzigen Plattform wird sichtbar, wie der Maschinenpark tatsächlich genutzt wird.

Einblick in Maschinennutzung und Kraftstoffverbrauch

Ein wichtiger Schritt in der weiteren Digitalisierung war die Anbindung von Maschinen über CAN-Bus-Daten. Dadurch wurde es möglich, über den reinen Standort hinaus zu sehen.

In Flowter kann Sturm nun genau sehen, wie viele Betriebsstunden Maschinen leisten und wie viel Kraftstoff dabei verbraucht wird. Das liefert wertvolle Erkenntnisse. Maschinen können schließlich leicht zehn bis fünfzehn Liter Diesel pro Stunde verbrauchen. Wenn eine Maschine hunderte Stunden pro Jahr läuft, kann eine kleine Optimierung bereits einen großen Unterschied machen.

Indem diese Daten transparent gemacht werden, entsteht die Grundlage für ein konkretes Gespräch über den Einsatz von Geräten. Projektleiter und Maschinenführer erhalten nicht nur einen Überblick darüber, wo Maschinen stehen, sondern auch darüber, wie sie eingesetzt werden.

Flowter planning

Daten als Grundlage für effizienteres Arbeiten

Die Erkenntnisse aus Flowter bieten Sturm die Möglichkeit, das Gespräch über effizienteres Arbeiten zu führen. Indem Maschinenführern Einblick in Betriebsstunden, Leerlaufbetrieb und Kraftstoffverbrauch gegeben wird, wächst das Bewusstsein für die Auswirkungen ihrer Arbeitsweise. So entsteht eine konkrete Grundlage, um auf Verbesserungen zu steuern.

Das schließt an Initiativen wie Het Nieuwe Draaien an, bei dem Maschinenführer lernen, wie sie Maschinen effizienter einsetzen können. Die Daten aus Flowter helfen dabei, diese Prinzipien in der Praxis anwendbar zu machen. Nicht als Kontrollinstrument, sondern als Hilfsmittel, um gemeinsam intelligenter mit Geräten zu arbeiten.

Selbst kleine Verbesserungen in der Nutzung können auf Jahresbasis einen großen Einfluss auf Kraftstoffverbrauch und Kosten haben.

Stets Überblick über Fahrzeuge, Maschinen und Geräte

Neben Fahrzeugen und Maschinen nutzt Sturm auch Asset-Tracking, um kleines Gerät besser zu verwalten. Indem Tags auf Werkzeug und anderen Assets angebracht werden, wird sichtbar, wo sich Materialien befinden und an welchem Standort sie zuletzt erfasst wurden.

Für Planer und Ausführende bedeutet dies, dass sie schneller sehen können, wo Geräte verfügbar sind und wie sie eingesetzt werden. Das verhindert Sucharbeit und erleichtert die Umverteilung von Geräten zwischen Projekten, wenn dies erforderlich ist.

Sturm büro
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Breiter angewendet innerhalb der Bussola Groep

Sturm ist Teil der Bussola Groep, in der mehrere Unternehmen in der gebauten Umgebung tätig sind. Innerhalb der Gruppe arbeiten verschiedene Organisationen mit ihren eigenen Fachgebieten und agieren weitgehend selbstständig. Gleichzeitig entscheiden sich mehrere Unternehmen innerhalb der Bussola Groep dafür, mit den Lösungen von GPS-Buddy zu arbeiten.

Indem Fahrzeuge und Maschinen an Flowter angebunden werden, erhalten auch diese Unternehmen Einblick in den Einsatz ihrer Geräte. Wie bei Sturm hilft das dabei, besser zu sehen, wo sich Maschinen befinden, wie intensiv sie genutzt werden und wo Optimierungen möglich sind. Das bringt vergleichbare Vorteile mit sich: mehr Überblick, besseres Gerätemanagement und weniger Maschinenstillstand.

Sturm baustelle

Nachhaltigkeit durch Einblick in die Gerätenutzung

Die Digitalisierung des Gerätemanagements trägt auch zu den Nachhaltigkeitszielen von Sturm und der Bussola Groep bei. Innerhalb der Gruppe wird bereits mit Elektrifizierung experimentiert, unter anderem mit einem vollständig elektrischen LKW, der auf Projekten eingesetzt wird.

Gleichzeitig liegt eine große Chance in der effizienteren Nutzung bestehender Maschinen. Indem in Flowter Einblick in Betriebsstunden und Kraftstoffverbrauch gewonnen wird, wird deutlich, wo unnötiger Energieverbrauch entsteht. Maschinen, die zehn bis fünfzehn Liter Diesel pro Stunde verbrauchen, verdeutlichen, wie groß der Einfluss effizienteren Arbeitens sein kann.

Indem diese Daten mit Bewusstseinsbildung und Schulungen kombiniert werden, entsteht ein praktischer Ansatz zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs. So hilft die Digitalisierung nicht nur bei der Planung und dem Gerätemanagement, sondern auch bei der Nachhaltigkeit des täglichen Betriebs.

Kontrolle über CO₂-Emissionen und Unterstützung bei der CO₂-Leistungsleiter

Neben operativen Erkenntnissen hilft Flowter Sturm auch dabei, einen besseren Einblick in die Umweltauswirkungen ihrer Geräte und ihres Transports zu erhalten. Indem der Kraftstoffverbrauch automatisch erfasst wird, wird in der Plattform auch sichtbar, wie viel CO₂-Ausstoß damit verbunden ist. Dies ermöglicht es, Emissionen pro Fahrzeug, Maschine oder Projekt transparent zu machen.

Für Unternehmen in der Infrastruktur wird das immer wichtiger. Viele Auftraggeber fordern nachweisbare Bemühungen im Bereich Nachhaltigkeit, beispielsweise über die CO₂-Leistungsleiter. Sturm arbeitet aktiv daran, ihre Organisation weiter zu nachhaltiger zu gestalten und ihre Emissionen transparent zu machen.

Die Daten aus Flowter helfen dabei, Kraftstoffverbrauch und Emissionen strukturell zu überwachen und in Berichten zu belegen. Dadurch entsteht eine zuverlässige Grundlage, um Verbesserungsmaßnahmen zu ergreifen, wie effizientere Maschinennutzung oder der Einsatz nachhaltigerer Geräte. Gleichzeitig macht es den Fortschritt in Richtung Zertifizierung und Ausschreibungen messbar.

Indem diese Erkenntnisse automatisch verfügbar gemacht werden, unterstützt GPS-Buddy Sturm nicht nur im täglichen Gerätemanagement, sondern auch bei der strukturellen Senkung und Berichterstattung ihrer CO₂-Emissionen.

Ein datengestütztes Fundament für weiteres Wachstum

Was mit der Fahrterfassung begann, hat sich für Sturm zu einem digitalen Fundament ihres Gerätemanagements entwickelt. Mit Flowter haben Planer und Ausführende kontinuierlich Einblick in Fahrzeuge, Maschinen und Geräte.

Gemeinsam mit GPS-Buddy entwickelt Sturm diese Digitalisierung weiter. Indem Daten aus Fahrzeugen und Maschinen immer besser genutzt werden, entsteht eine Organisation, die effizienter arbeitet, besser zusammenarbeitet und bereit ist für den nächsten Schritt in der Entwicklung der zivilen Infrastruktur.