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Der Mitarbeiter öffnet die Flowter-App.
Check in at Work ist die belgische gesetzliche Pflicht zur Anwesenheitsregistrierung in der Bau- und Infrastrukturbranche. GPS-Buddy integriert CIAW in Flowter. So ist jederzeit einsehbar, wer auf der Baustelle arbeitet, wie viele Stunden geleistet werden und wie der Einsatz pro Projekt verläuft. Die Grundlage für eine effiziente Planung und Ausführung.
Check in at Work via Flowter gibt Einblick in mehr als nur Anwesenheit. Weil Menschen, Fahrzeuge, Maschinen und Assets in einer Plattform zusammenkommen, entsteht ein vollständiger Überblick über die Baustelle. In der Praxis bedeutet das:
Über das Flowter-Dashboard ist auf einen Blick ersichtlich, welche Mitarbeiter und Subunternehmer auf der Baustelle anwesend sind. Übersichtliche Berichte geben direkten Einblick pro Projekt, pro Mitarbeiter und pro Tag.
Der Mitarbeiter öffnet die Flowter-App.
Die App zeigt automatisch nahegelegene Baustellen über die GPS-Ortung des Telefons an.
Der Mitarbeiter wählt die richtige Baustelle aus.
Die Anwesenheit ist registriert und verarbeitet
Häufig gestellte Fragen und Antworten. Ist Ihre Frage nicht dabei? Kontaktieren Sie uns gerne.
Check in at Work (auch checkinatwork) ist eine belgische gesetzliche Pflicht, die Anwesenheit auf der Baustelle digital zu erfassen. Die Registrierung muss täglich vor Beginn der Arbeiten erfolgen.
Für jeden Auftragnehmer, Subunternehmer, Selbstständigen und Leiharbeitnehmer auf einer Baustelle mit einem Projektwert ab €500.000 exkl. MwSt. Dies gilt auch für ausländische Unternehmen, die auf diesen Baustellen tätig sind.
Über Flowter entsteht neben dem Einblick in Menschen auch Einblick in Fahrzeuge, Maschinen und Ausrüstung. Zum Beispiel wo Material steht, Kraftstoffverbrauch oder Fahrtinformationen. Alles in einer Plattform: die Grundlage, um Kosten, Effizienz und Nachhaltigkeit zu steuern.
Die Pflicht gilt für Baustellen mit einem Gesamtprojektwert von €500.000 oder mehr, exklusive MwSt.
Check in at Work wurde eingeführt, um Betrug in der Baubranche zu bekämpfen. Durch die digitale Erfassung der Anwesenheit hat die Regierung Einblick darin, wer auf einer Baustelle arbeitet und ob alle sozialen Verpflichtungen eingehalten werden.
Check in at Work wurde am 1. April 2014 eingeführt, als das Gesetz vom 8. Dezember 2013 in Kraft trat. Seitdem gilt die Pflicht für Baustellen mit einem Projektwert ab €500.000 exkl. MwSt.
Der Hauptauftragnehmer ist für die Anwesenheitsregistrierung der gesamten Kette verantwortlich, einschließlich Subunternehmer, Selbstständige und Leiharbeitnehmer.
Ja. Selbstständige Auftragnehmer und Subunternehmer sind verpflichtet, ihre Anwesenheit zu registrieren, genau wie angestellte Mitarbeiter.
Über die Flowter-App loggt sich der Mitarbeiter ein und die App zeigt auf Basis von GPS automatisch die nahegelegenen Baustellen an. Der Mitarbeiter wählt die richtige Baustelle und checkt ein. Keine zusätzliche Hardware, keine manuelle Suche.
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