. Besonders für deutsche Unternehmen in der Grenzregion, die regelmäßig in den Niederlanden unterwegs sind, bedeutet die neue Kilometermaut zusätzlichen Aufwand sowie neue Anforderungen und steigende Kosten.
Mit der Lösung von GPS-Buddy automatisieren Sie die Lkw-Maut in den Niederlanden vollständig und behalten jederzeit die Kontrolle über Mautkosten, Fahrtdaten und CO₂-relevante Faktoren.
Sind Sie als Unternehmen in der Grenzregion Deutschland–Niederlande tätig und regelmäßig in den Niederlanden unterwegs? Dann ist diese Lösung optimal auf Ihre Anforderungen zugeschnitten.
Zum 1. Juli 2026 wurde das Eurovignetten-System durch eine kilometerbasierte Lkw-Maut ersetzt. Sie gilt für Fahrzeuge über 3.500 kg auf Autobahnen sowie auf ausgewählten Nationalstraßen.
Die Tarifhöhe richtet sich nach:
Zulässige Gesamtmasse
Euro-Emissionsklasse
CO₂-Emissionsklasse
Gefahrene Kilometer
Sauberere Fahrzeuge zahlen weniger. Höhere Emissionen führen zu höheren Kosten pro Kilometer.
Die Einführung der Lkw-Maut Niederlande 2026 hat direkte Auswirkungen auf Ihre Kostenstruktur und Prozesse:
Variable Kosten steigen
Gerade für Unternehmen aus der Grenzregion entsteht zusätzlicher Koordinations- und Verwaltungsaufwand. Ohne Echtzeit-Einblick fehlt die Kontrolle über die tatsächlichen Kosten pro Fahrzeug und Einsatz.
GPS-Buddy hat in Zusammenarbeit mit MSTS Tolls, einem Unternehmen der Shell plc, eine Lösung zur Verarbeitung und transparenten Darstellung der Lkw-Maut entwickelt.
MSTS Tolls übernimmt die Mauterhebung. GPS-Buddy verknüpft die gezahlten Mautbeträge mit den entsprechenden Fahrten innerhalb der Plattform. Dadurch werden gefahrene Kilometer und Mautkosten in den bestehenden Berichten sichtbar.
Da diese Daten innerhalb der GPS-Buddy Plattform (Flowter) zusammengeführt werden, können Mautbeträge direkt in Kombination mit anderen relevanten Flottendaten eingesehen werden, wie gefahrene Strecke, Fahrzeugleistung, Standzeiten, Kraftstoffverbrauch und Fahrtinformationen. So wird die Lkw-Maut Bestandteil der gesamten Kostenübersicht.
Nach der Anmeldung erfolgt eine kurze Abstimmung zum Fuhrpark.
Die Mautregistrierung wird in Zusammenarbeit zwischen GPS-Buddy und MSTS Tolls (Shell) eingerichtet, sodass die Lkw-Maut korrekt verarbeitet wird und die Grundlage für den Starttermin steht.
Die gezahlten Mautbeträge werden mit den entsprechenden Fahrten in der GPS-Buddy Plattform verknüpft. Dadurch werden gefahrene Kilometer und Mautkosten gemeinsam in den Berichten dargestellt.
Ab diesem Zeitpunkt sind Maut-, Fahrt- und Fahrzeugdaten gebündelt in einer Plattform verfügbar. Das erleichtert Analyse, Reporting und interne Steuerung.
Die Lösung sorgt dafür, dass die Lkw-Maut kein separater Kostenstrom wird, sondern Bestandteil der bestehenden Fuhrparkübersicht. Konkret bedeutet das:
Einblick in gezahlte Maut pro Fahrt und pro Fahrzeug
Direkter Überblick über gefahrene Kilometer und die dazugehörigen Mautkosten
Transparente Grundlage für die Weiterberechnung an Auftraggeber
Weniger manuelle Kontrollen und weniger administrative Fragmentierung
Kontrolle über variable Kosten, die sich mit Einsatz und Fahrzeugtyp verändern
Eine zentrale Übersicht zusammen mit Fahrtdaten, Fahrzeugleistungen und Standzeiten
Zuverlässige Umsetzung durch die Zusammenarbeit mit MSTS Tolls (Shell)