facebook
TR
Fahrzeug auf der Baustelle
Abhaken oder Einblicke gewinnen? Die Antwort liegt in Ihrer CIAW-Lösung

Wie wählen Sie Ihre CIAW-Lösung für Bau und Infrastruktur?

In Belgien ist Check in at Work gesetzlich vorgeschrieben. Seit dieser Verpflichtung sind verschiedene Tools verfügbar, jedes mit einem eigenen Ansatz und Schwerpunkt. Diese Wahl beeinflusst den gesamten Betrieb. Mitarbeiter müssen einfach einchecken können, Administratoren wollen Einblick, und die Registrierung muss korrekt bei der RSZ ankommen. Eine gute CIAW-Lösung spart Zeit, vermeidet Fehler und bietet mehr als nur eine abgehakte Pflicht. Dies sind die wichtigsten Kriterien.

1. Einfachheit des Eincheckens

Das Tool wird täglich von Mitarbeitern auf der Baustelle genutzt. Je einfacher das Einchecken, desto geringer die Fehlerquote. Suchen Sie nach einer Lösung, bei der Mitarbeiter per App auf ihrem Smartphone einchecken können. Eine GPS-Ortung, die automatisch nahegelegene Baustellen anzeigt, spart wertvolle Zeit.

2. RSZ-Anbindung

Ein CIAW-Tool muss die Registrierungen korrekt an die RSZ übermitteln. Prüfen Sie bei der Auswahl, ob diese Anbindung vorhanden ist und wie die Bestätigung sichtbar gemacht wird. So stellen Sie sicher, dass Registrierungen korrekt verarbeitet wurden.

3. Verwaltung von Subunternehmern und ausländischen Arbeitnehmern

Auf einer großen Baustelle arbeiten Sie selten ausschließlich mit eigenem Personal. Subunternehmer, Selbstständige und Zeitarbeiter müssen ebenfalls korrekt erfasst sein. Der Hauptauftragnehmer trägt dafür die Verantwortung. Prüfen Sie bei der Toolauswahl, wie die Verwaltung von Subunternehmern funktioniert und ob ausländische Arbeitnehmer mit einem Limosa-Dokument hinzugefügt werden können.

4. Einblick in die Daten

Viele CIAW-Lösungen erfassen die Anwesenheit und belassen es dabei. Doch die Daten aus täglichen Registrierungen bieten mehr. Wer war wann auf welcher Baustelle? Wie viele Stunden wurden pro Projekt gearbeitet? Weicht die Besetzung vom Plan ab?

Ein Tool, das diese Fragen beantwortet, liefert mehr als bloße Compliance – es gibt Ihnen Einblicke, um gezielt nachzusteuern. Achten Sie daher nicht nur darauf, wie ein Tool registriert, sondern auch darauf, was Sie danach mit den Daten anfangen können. Gibt es Berichte? Können Sie nach Projekt, Mitarbeiter oder Tag filtern?

5. Integration in den Gesamtbetrieb

Dies ist das Kriterium, das den größten Unterschied macht – und eine enorme Chance für Bau- und Infrastrukturorganisationen.

Mit einem guten CIAW-Tool wissen Sie, wer auf der Baustelle ist, wie viel gearbeitet wurde und welcher Einsatz pro Projekt anfällt. Doch eine Baustelle besteht aus mehr als Menschen. Fahrzeuge, Maschinen und Geräte sind täglich im Einsatz. Wo befinden sie sich? Wie viel Kraftstoff verbraucht eine Maschine? Wie hoch sind die Betriebsstunden? Wie groß ist der CO₂-Ausstoß pro Projekt?

Diese Fragen beantwortet ein eigenständiges CIAW-Tool nicht. Eine Plattform, die Anwesenheitsdaten mit Daten zu Fahrzeugen, Maschinen und Geräten kombiniert, liefert ein vollständigeres Bild. Und kleine Optimierungen auf Basis dieser Daten können im Jahresverlauf erhebliche Unterschiede bei Kosten und Nachhaltigkeit bewirken.

Bei der Wahl eines CIAW-Tools lohnt es sich daher zu prüfen, ob die Lösung über die reine Registrierung hinausgeht.

Was bringt die richtige Wahl?

Welche Plattform Sie wählen, bestimmt, wie viel Sie aus Ihren CIAW-Daten herausholen. Die richtige Wahl liefert Einblicke, um den Betrieb besser zu steuern. Das ist letztlich die Grundlage für echte Asset Intelligence – und dafür, dass Sie den Überblick über alles behalten, was sich auf und rund um die Baustelle bewegt.

GPS-Buddy integriert Check in at Work in Flowter: dieselbe Plattform, auf der Daten zu Menschen, Fahrzeugen, Maschinen und Geräten zusammenkommen. So wird die Anwesenheitsregistrierung Teil des vollständigen Gesamtüberblicks.

Neugierig, was das für Ihre Organisation bedeutet? Sehen Sie sich die Lösung an oder vereinbaren Sie eine Demo.