Mit Asset Tracking wissen Sie, wo sich Ihr Material befindet. Mit dem Fahrzeugortungssystem wissen Sie, wo Ihre Fahrzeuge unterwegs sind. Ladungserkennung fügt dem eine weitere Ebene hinzu: Sie wissen auch, mit welchem Fahrzeug Ihr Material mitfährt. Ein GPS-Buddy RFID-Tag an jedem Gerät, und das XT-4-Gateway erkennt automatisch, was an Bord ist, im Fahrzeug, auf dem Anhänger oder auf dem Tieflader. Ohne Scannen, ohne zusätzlichen Handgriff für den Fahrer.
Der Fuhrpark ist meist gut im Blick: welche Fahrzeuge es gibt, wo sie fahren, wer darin sitzt. Was in diesem Moment im Laderaum, auf dem Anhänger oder auf dem Tieflader liegt, ist eine andere Geschichte. Material ist ständig in Bewegung zwischen Projekten, Teams und Fahrzeugen. Das macht es schwierig, jederzeit zu wissen, wo sich alles befindet. Die Folgen sind bei vielen Unternehmen vergleichbar:
Im schlimmsten Fall steht ein ganzes Team still, weil die Arbeit von einem einzigen Gerät abhängt, das nicht auffindbar ist. Diese unsichtbaren Fehlerkosten summieren sich schnell. Eine Erklärung: Um zu wissen, was sich auf einem bestimmten Fahrzeug befindet, war bisher immer ein zusätzlicher Handgriff nötig, etwa ein Tor, durch das man fahren muss, ein Handscanner oder ein Telefon in der Nähe. Sobald ein System von einem solchen zusätzlichen Schritt abhängt, wird dieser nicht bei jeder Fahrt konsequent ausgeführt. Das macht die Erfassung weniger zuverlässig.
Ladungserkennung funktioniert in drei Schritten.
Dass dies jetzt möglich ist, liegt an der revolutionären Technik im Asset Tag. RFID-Technologie bedeutet: kein teures GPS-Modul, keine SIM-Karte, kein schwerer Akku. Der Tag sendet selbst, mit seinem eigenen Akku. Das Gateway empfängt das Signal und sendet es an Flowter. Dank dieser intelligenten Technik hält der Akku eines einzelnen Tags bis zu 8 Jahre.
Das Signal ist zudem von einer anderen Größenordnung als beispielsweise Bluetooth-Alternativen. Unsere Standard-Tags haben ein Signal, das mühelos die zehnfache Reichweite eines industriellen Bluetooth-Signals erreicht. Das ist wichtig, denn dadurch durchdringt es auch leichter Stahl, Beton und Glas. Genau die Materialien, mit denen Sie im Feld zu tun haben, und bei denen normale Signale an ihre Grenzen stoßen.
Die Technik ist für alle gleich. Was sie Ihnen bringt, unterscheidet sich je nach Branche.
Haben Sie bereits XT-4-Geräte in Ihren Fahrzeugen verbaut? Dann ist der Einstieg einfach: Sie taggen das Material, das Sie nicht verlieren möchten, über das Sie Einblick sammeln möchten, und von dem Sie wissen möchten, mit welchem Fahrzeug es mitfährt.
Noch nicht vertraut mit unseren Lösungen? Fordern Sie eine Demo an, und wir zeigen Ihnen, wie Ladungserkennung in Ihren Fuhrpark passt.
Häufig gestellte Fragen und Antworten. Ist Ihre Frage nicht dabei? Kontaktieren Sie uns gerne.
Das XT-4-Gateway im Fahrzeug erkennt die RFID-Tags und sendet die Daten an Flowter. Sind Ihre Fahrzeuge bereits mit einem XT-4 ausgestattet, ist der Einstieg in Ladungserkennung nur noch eine Frage des Anbringens der Tags.
Bis zu 8 Jahre mit dem eigenen Akku, ohne SIM-Karte und ohne GPS-Modul.
Material, das fest zu einem Fahrzeug gehört, koppeln Sie fest. Material, das zwischen Projekten und Teams wechselt, lassen Sie frei erkennen durch jedes Gateway, das das Signal empfängt.